Hoher Besuch in Zeitz. Am 4. September traf das Team des Digitalisierungszentrums (DZZ) Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Ekaterina Zaharieva, EU-Kommissarin für Start-ups, Forschung und Innovation, auf dem Zeitzer Zekiwa-Gelände.
Empfang auf dem ZEKIWA-Gelände und Fragerunde
Worum ging es bei dem Treffen?
Im Rahmen der EU-Initiative “Neues Europäisches Bauhaus” wurden zahlreiche Ideen für die zukünftige Nutzung des Areals in der Geschwister-Scholl-Straße vorgestellt und diskutiert. Dabei stand vor allem im Mittelpunkt, wie Orte wie Zeitz von Innovation, Digitalisierung und neuen Technologien profitieren können. Nach einer Begrüßung durch Oberbürgermeister Christian Thieme hatte M. Laue, Leiter des DZZ, die Möglichkeit, sich in den Austausch mit der EU-Kommissarin einzubringen. Auf seine Nachfrage betonte Frau Zaharieva: „Dieser Ort wird helfen, zusammenzukommen, Digitalisierung und anderes zu besprechen und neue Technologien zu entwickeln.“
Diese Antwort ist ein wichtiges Signal, dass Zeitz als Standort für Zukunftsthemen in den Blick genommen wird. Mit der richtigen Zusammenarbeit kann hier ein Ort entstehen, der Impulse weit über die Region hinausgibt.
Fun Fact: Da Zekiwa zur DDR-Zeit der größte Kinderwagenproduzent Europas war, äußerte Ministerpräsident Haseloff die Vermutung, Ekaterina Sachariewa sei „[…] als Kind mit einem Zekiwa-Kinderwagen durch Plowdiw (ihr Heimatort, Anm. d. Red.) geschoben worden“. Dies sei zwar möglich, erklärte die EU-Kommissarin, doch könne sie es nicht mit Sicherheit sagen, da sie „[…] noch ein Kind gewesen sei […]“.
Im Anschluss an die Fragerunde fand eine Führung durch die Ausstellung im Zewika-Gebäude mit der EU-Kommissarin statt.
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