Achterbahn fahren, mit Pfeil und Bogen zielen oder eigene virtuelle Räume erschaffen: Beim VR-Workshop des Digitalisierungszentrums für Kinder und Jugendliche am 4. März konnten die Teilnehmenden Virtual Reality nicht nur erleben, sondern auch selbst kreativ werden.
Die Virtuelle Realität entdecken
Nach einer kurzen Einführung in die Technik probierten die Jugendlichen zunächst verschiedene Anwendungen mit VR-Brillen aus. Besonders eindrucksvoll war für viele die virtuelle Achterbahnfahrt, bei der Bewegung und Perspektive vollständig in eine digitale Umgebung übergingen. Auch ein VR-Bogenschießspiel stand auf dem Programm: Mit Controllern in der Hand konnten die Teilnehmenden Ziele anvisieren und ausprobieren, wie präzise sich Bewegungen in der virtuellen Umgebung umsetzen lassen.
Parallel ging es im Workshops um das Gestalten von VR-Inhalten. Dafür arbeiteten die Jugendlichen mit “Delightex”, einer webbasierten 3D-Umgebung zur Erstellung interaktiver virtueller Szenen. Die Software läuft direkt im Browser auf Computern und kann Projekte auch auf mobilen Geräten sowie auf VR-Headsets darstellen.
Die Teilnehmenden bauten eigene virtuelle Räume, platzierten Objekte aus einer integrierten 3D-Bibliothek und experimentierten mit Figuren, Landschaften und Gebäuden. Elemente lassen sich dabei frei positionieren, drehen oder skalieren. Auf diese Weise entstanden innerhalb kurzer Zeit unterschiedliche virtuelle Welten – von kleinen Spielumgebungen bis zu fantasievollen Szenarien.
Der Workshop zeigte, wie Virtual Reality nicht nur als Erlebnisformat funktioniert, sondern auch als Werkzeug, mit dem Jugendliche selbst digitale Räume gestalten und technische Grundlagen kennenlernen können. +++
Mehr aus dem DZZ?
Sie möchten keine Veranstaltung des Digitalisierungszentrums mehr verpassen? Dann abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter oder folgen Sie uns auf Instagram & Facebook und bleiben Sie immer up to date! Außerdem finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen auf Zeitz Online.
© Copyright 2026 – Urheberrechtshinweis:
Alle Fotografien dieses Beitrags sind urheberrechtlich geschützt. Das Urheberrecht liegt bei Frau Vanessa Huster. Bitte wenden Sie sich an das Digitalisierungszentrum, falls Sie die Fotos dieses Beitrags verwenden möchten.